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Ein kulinarischer Streifzug



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Lemon Curd









3

Eier


3

Eigelb


80 ml

Zitronensaft


1 EL

Zitronenschale


150 g

Zucker (Richtwert)


250 g

weiche Süßrahmbutter in Würfeln


1 Prise

Salz


je 1 Tropfen

ätherisches Zitronen- oder Orangenöl



Ein Wasserbad vorbereiten. Oder einen Bain Marie Topf benutzen. 

Eine gleich große Rührschüssel mit einem Sieb neben den Herd stellen und die restlichen Zutaten bereit halten

Drei ganze Eier (bei mir ein Ei mit zwei Gelb), drei Eigelb, Zitronensaft, Zitronenschale und Zucker in eine große Rührschüssel geben, Schüssel über ein Wasserbad setzen und mit einem Schneebesen oder einem elektrischen Handrührgerät die Masse aufschlagen. Die Masse sollte dick schaumig werden und die Schüssel sich heiß anfühlen. Achtung nicht zu heiß werden lassen sonst gibt es Rührei, max. 80 Grad Celsius!


Die Masse durch das Sieb passieren um die Zitronenschale und eventuelle Eiweißreste zu entfernen. Schneebesen kurz abwaschen oder einen neuen verwenden. Dann die Butterwürfel nacheinander in die Masse rühren. Mit Salz und dem ätherischen Ölen abschmecken und eventuell noch mehr Zucker zufügen. Durch die Butter verliert die Masse etwas an Volumen.


Tipps: Verwendung für Lemoncurd: Brotaufstrich, Pralinenfüllung, Tartefüllung, Trifle, Schichtcremes, Eisbegleitung, Windbeutelfüllung etc.


Ätherische Öle sind nicht zwingend nötig, intensivieren den Geschmack aber erheblich.


In Rezepten mit wenig Zutaten, ist die Qualität der einzelnen Produkte sehr wichtig. Süßrahmbutter schmeckt in Desserts immer besser als Sauerrahmbutter. Die Zuckermenge variiert je nach eigenem Geschmack, Säure der Zitronen und  Verwendung. 


Noch warm in sterilisierte Gläser gefüllt, hält Lemon Curd zwei Wochen im Kühlschrank. 


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