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Ein kulinarischer Streifzug



Desserts, Sweets and Treats

Ich liebe Desserts und meine Freunde freuen sich immer über neue ausgefallene Kreationen. Neues ausprobieren, mit Konsistenzen spielen, alle Sinne ansprechen, Überraschungen zu entwickeln, damit kann ich Tage verbringen.

Mit der Zeit habe ich festgestellt, dass ich die Desserts immer entsprechend den Personen entwickle die sie dann auch bei mir essen sollen. Das kann ein Prozess von mehreren Wochen sein in denen eine Idee zu einem ganzen Ensemble reift. Mein Grundsatz dabei lautet. Konsistenz ist gleich wichtig wie Geschmack. 


Ein perfektes Dessert ist für mich, cremig, luftig, knusprig, intensiv, gegensätzlich und langanhaltend. Dabei darf alles nicht zu süß sein. Bei französischen oder amerikanischen Rezepten halbiere ich die Zuckermenge, da beide Länder extreme Sugarholics sind.


Da ich öfter an Tain l'Hermitage vorbeifahre, verfüge ich immer über eine ausreichende Menge des für mich persönlich besten Suchtmittels: Valrhona Schokolade. Ich habe viele Edelschokoladen ausprobiert und meine Geschmacksnerven fühlen sich bei der Firma am wohlsten.

Wenn ich mit Vanille arbeite, dann verwende ich die Tahiti am Liebsten. Dieses opulente, verschwenderische und betörende Aroma in Eis, Panna Cotta, Créme Brûlée, Mousse ist ein Stück vom Himmel für mich.


Natürlich kann jeder die Menge Zucker, Vanille oder die Schokolade verwenden die ihn glücklich macht.